"SCHRIFT KOMMT VON SCHREIBEN."
Truthahn- und Bambusfedern sind auch im 21. Jahrhundert die wichtigsten Schreibwerkzeuge eines Schreibers. Geschrieben wird mit chinesischer Tusche oder Aquarellfarbe auf edle (teils handgeschöpfte) Papiere und Kartons.
Anwendungsgebiete:
Ehrenurkunden, Eintragungen in offizielle Ehrenbücher der Stadt Wien, Direct Mailings, freie Schriftgrafik, Kalligrafieworkshops und -einzelunterricht, Seminare zum Thema Schrift und Schriftgeschichte mit praktischen Übungen.
Ein weiterer Bereich ist die Entwicklung und Programmierung von Satz- und Firmenschriften, vorwiegend auf Basis geschriebener Schriften.

Eintragung in das so genannte Ehrenbürgerbuch der Stadt Wien, das seit 1853 geführt wird –
mit Truthahn- bzw. Bambusfedern und Tusche bzw. Goldfarbe direkt ins Buch geschrieben.

Eintragungen der Staatsbesuche ins Gästebuch des Parlaments seit 2007,
mit Truthahnfeder und chinesischer Tusche auf Büttenpapier

Aus einer Serie komplett handgeschriebener Urkunden für den Österreichischen Rechtsanwaltskammertag

Links oben: Gedichtgestaltung in einer gotischen Minuskel / rechts oben: ein literarischer Text von Maria Muhar in Form einer Urkunde / links unten: auftragsgemäß traditionell gehaltene Ehrenurkunde / rechts unten: Ein Blick ins Atelier

Schriftgrafische Studie zu einem Text von Bettina Wegner.
Mit Truthahnfeder und Aquarellfarbe handgeschrieben.

Studienarbeit: Gestaltung eines Zitats von Albert Schweitzer, geschrieben in der so genannten "Pfundschrift", einer an die "gotische Minuskel" angelehnten Handschrift.

Handgeschriebene Visitenkarten

Gestaltung einer Serie von Gedichten von Gerhart Hauptmann. Aquarellfarbe mit Truthahnfeder auf Papier

Aus einer Serie von Handschriften für die ORF-Doku "Zeichen der Zeit – Die Geschichte der Schrift".

Beispiele für Ausarbeitung geschriebener Schriften als Satzschriften (OpenType-Programmierung).
"die Berater" wurde als CI-Schrift für ein österreichisches Bildungsinstitut entwickelt.

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